Curaki

Bearbeitung und Freigabe der Notiz

Jede von Curaki erstellte Notiz durchläuft eine Prüfung durch die Ärztin oder den Arzt, bevor sie als endgültig gilt.

Eine von Curaki erstellte Notiz ist zunächst immer ein Entwurf. Sie wird erst dann Teil der verbindlichen Dokumentation, wenn die Ärztin oder der Arzt sie geprüft, bei Bedarf bearbeitet und aktiv freigegeben hat.

Wie es funktioniert

Nach der automatischen Erstellung erscheint die Notiz im Bearbeitungsmodus mit den strukturierten Feldern Anamnese, Befund, Diagnose und Therapie. Die behandelnde Person kann jeden Abschnitt frei ändern, ergänzen oder kürzen. Erst nach dieser Prüfung wird die Notiz explizit freigegeben und gilt damit als abgeschlossener Bestandteil der Dokumentation. Solange dieser Schritt nicht erfolgt ist, bleibt die Notiz als Entwurf gekennzeichnet.

Curaki erstellt Vorschläge, keine automatisch gültigen Einträge — die fachliche und rechtliche Verantwortung für den Inhalt der finalen Notiz liegt bei der Ärztin oder dem Arzt, die bzw. der die Freigabe erteilt.

Vorteile

Dieser Schritt stellt sicher, dass kein KI-generierter Text ungeprüft in die Patientenakte übernommen wird. Fehler in der automatischen Transkription oder Strukturierung können vor der Freigabe erkannt und korrigiert werden. Gleichzeitig bleibt der Aufwand überschaubar, da meist nur punktuelle Anpassungen statt einer vollständigen Neuerstellung nötig sind.

Für wen das relevant ist

Dieser Review-Schritt ist für jede Praxis relevant, die Curaki nutzt — er ist kein optionales Feature, sondern ein fester Bestandteil des Ablaufs. Er ist besonders wichtig für Praxen, die Wert auf klare Verantwortlichkeiten legen: Die KI unterstützt bei der Erstellung, die endgültige fachliche Entscheidung über den Inhalt der Notiz trifft immer die behandelnde Person.

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