Warum schlägt eine Verarbeitung fehl?
Häufige Gründe, warum Transkription oder Notiz-Generierung fehlschlagen können, und wie ein Retry funktioniert.
Gelegentlich erreicht eine Konsultation den Status „failed" statt erfolgreich durchzulaufen. Diese Seite fasst die häufigsten Ursachen zusammen und zeigt, wie Sie in diesem Fall vorgehen.
Häufige Ursachen
Keine verständliche Sprache erkannt. Wenn die Aufnahme überwiegend Stille, sehr leise Passagen oder starke Hintergrundgeräusche enthält, kann die Spracherkennung kein verwertbares Transkript erzeugen.
Sehr kurze oder leere Aufnahme. Wurde die Aufnahme versehentlich sofort wieder beendet oder enthält sie keine tatsächliche Sprachaufzeichnung, schlägt die Verarbeitung bereits auf dieser Stufe fehl.
Uploadproblem. Eine unterbrochene Internetverbindung während des Uploads kann dazu führen, dass die Audiodatei unvollständig bei Curaki ankommt.
Vorübergehende Störung beim Anbieter. Sowohl die Spracherkennung als auch die Notiz-Generierung laufen über externe KI-Anbieter (siehe „KI-Anbieter und Auftragsverarbeitung"). Ist ein solcher Dienst vorübergehend nicht erreichbar, kann der jeweilige Verarbeitungsschritt fehlschlagen, ohne dass ein Fehler auf Ihrer Seite vorliegt.
In den meisten Fällen, insbesondere bei vorübergehenden Störungen beim Anbieter oder Uploadproblemen, führt ein einfacher erneuter Versuch bereits zum Erfolg.
Was Sie tun können
- Öffnen Sie die betroffene Konsultation und prüfen Sie den Status.
- Nutzen Sie die angebotene Retry-Option, um den fehlgeschlagenen Schritt erneut anzustoßen.
- Tritt der Fehler wiederholt auf, prüfen Sie — sofern möglich — die Qualität der ursprünglichen Aufnahme.
- Besteht das Problem weiterhin, kontaktieren Sie uns unter moin@curaki.de mit einem Hinweis auf die betroffene Konsultation.
Ein Fehlschlag führt nicht zum Verlust bereits erfolgreich abgeschlossener Zwischenschritte. Liegt zum Beispiel bereits ein Transkript vor und nur die Notiz-Generierung schlägt fehl, muss die Aufnahme nicht erneut gemacht werden.
Wann eine neue Aufnahme sinnvoller ist
Schlägt bereits die Transkription wiederholt fehl und lässt sich dies plausibel auf die Aufnahmequalität selbst zurückführen — etwa erkennbar starke Nebengeräusche —, ist es oft schneller, die Konsultation mit einer neuen, sorgfältigeren Aufnahme erneut zu beginnen, statt mehrfach denselben fehlerhaften Ausgangspunkt erneut zu versuchen.
Weiterführende Informationen zum technischen Ablauf im Fehlerfall finden Sie unter „Fehlerbehandlung bei Transkription und Notiz-Generierung".
